Validierung des non-formalen und informellen Lernens von bildungsbenachteiligten Personen


Inspire moderiert im Auftrag des bm:ukk  einen partizipativen und ergebnisoffenen Diskussionsprozess zum Thema Validierung des non-formalen und informellen Lernens von Bildungsbenachteiligten. Das Ziel ist es, ausgehend von der Diskussion der Stakeholder und ExpertInnen Prioritäten zu beschreiben, Erwartungen zu ermitteln und Positionen zu identifizieren.  Die Ergebnisse der Diskussion bilden die Grundlage für Empfehlungen für die weiteren Schritte in Österreich.

Eingebunden sind die regionale, nationale und europäische Ebene, darin die Sozialpartner, die öffentliche Verwaltung, Erwachsenenbildung, NGOs und Universitäten.

Mittelbare, aber letztlich im Fokus stehende Zielgruppen sind bildungsbenachteiligte Erwachsene, deren Teilhabechancen am lebensbegleitenden Lernen und somit an der Gesellschaft und am Arbeitsmarkt verbessert werden sollen bzw. Erwachsene, für die spezifische Bildungsprogramme in qualitätsgesicherter, zielgruppenadäquater Form von der Basisbildung bis hin zu postsekundären Bildungsgängen bereit gestellt werden sollen.

Das Konzept geht aus von den Empfehlungen des Europäischen Rates vom 20. Dezember 2012 zur Validierung nichtformalen und informellen Lernens. (Amtsblatt der Europäischen Union 2012/C 398/01)

Konkrete Maßnahmen

  • Organisation und Durchführung von regionalen Fokusgruppen (11 FG in 7 Bundesländern, davon 2 mit Bildungsbenachteiligten) in den Städten Wien, Graz, St.Pölten, Linz, Klagenfurt, Salzburg und Innsbruck.
  • Sammlung von Entwicklungsszenarien, Befunden und Expertisen
  • Integration von europäischer Expertise und good practice über Papers und durch Beiträge auf der Tagung.
  • Organisatorische Vorbereitung, Umsetzung und Nachbereitung einer Tagung zum Thema “Validierung des non-formalen und informellen Lernens von Bildungsbenachteiligten”.
  • Sammlung und Dokumentation der Positionen.
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