SOMEBA – SOcial MEdia in Literacy and BAsic Skills Programmes


Die Entwicklung einer Sozial Media Gesellschaft hat auch große Auswirkungen auf den Bildungsbereich. Es stellt sich dort nämlich die zentrale Frage, was Bildung leisten muss/kann, damit Menschen Social Media zu ihrem eigenen Wohle und letztlich zum Vorteil der Gesellschaft einsetzen können und eine Spaltung in “sozial-media-connected” und “social-media-disconnected” vermieden wird. Dabei spielen besonders schlecht gebildete und bildungsferne Personengruppen eine wichtige Rolle, denn sie sind derzeit weitgehend von der Social Media Welt ausgeschlossen. Sie übersehen, sofern sie Teil der Online-Welt geworden sind, auch gern die Gefahren, die diese Welt mit sich bringt. Aus diesen Befunden leiten sich mehrere bildungsrelevante Themenfelder ab, die konkreten Handlungsbedarf im Bereich der Erwachsenenbildung und vor allem im Bereich der Erwachsenenbildung sozial Benachteiligter und der Basic Skills Education mit sich bringen.

Die Partner in SOMEBA setzen sich folgende Ziele:

• Aufbau und Austausch von Know-how zum Einsatz von Social Media im Bereich Erwachsenenbildung für sozial benachteiligte LernerInnen durch Vernetzung von BildungsexpertInnen mit ExpterInnen der Social Media Szene
• Ausloten von Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich (Bildungs-)Marketing und Kommunikation
• Ausloten von Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich des Unterrichts von bildungsfernen Erwachsenen zur Verhinderung/Überwindung des Digital Gap
• Diskussion über Social Media-Bedürfnisse der Lernenden
• Initiierung europaweiter Vernetzung und Einbindung von PraktikerInnen und ExpertInnen in die Diskussion

Projektlaufzeit: 08/2011 – 07/2013

Projektwebsite: Someba

Projektpartner:
Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. (BVAG ), Münster, DE
EB Zürich, Kantonale Berufsschule für Weiterbildung, Zürich, CH
Tekkeköy İlçe Milli Eğitim Müdürlüğü, Samsun, TR
Ud’Anet New Enterprise Technology, Torrevecchia Teatina, IT
inspire – Verein für Bildung und Management, Graz, AT (koordinierende Einrichtung).

Kontakt: Mag. Max Mayrhofer

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

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